Naturheilkunde - was ist was?

Bioresonanztherapie 

Die Bioresonanztherapie (griech. bios = Leben, lat. resonare = mitschwingen, widerhallen) ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte stärken soll. Basis ist der Gedanke, dass jeder Mensch ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das alle biochemischen Vorgänge im Körper optimal steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsspektrum hinterlässt. Belastende Faktoren wie chronische Entzündungsherde, psychischer Stress, klimatische oder geografische Einflüsse, Allergene, Schwermetalle oder andere Toxine sollen so genannte „Störschwingungen“ verursachen, die das individuelle „gesunde“ Schwingungsspektrum beeinflussen..

   

Kinesiologie

Die Lehre der Bewegung bewegt, Sie, mich, uns alle. Lassen Sie sich bewegen, in den Emotionen, im Lernen, in Ihrem Körper. Diese sanfte Lehre verbindet Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin mit neuester Hirnforschung, mit aktuellen Lerntechniken und reicht bis hinein in die Verhaltenstherapie. 

 

Cranio Sacrale Therapie & Viszerale Therapie

Die craniale Osteopathie wurde um 1920 von dem osteopathischen Arzt William G. Sutherland entwickelt. Ein wichtiger Hintergrund dieser ganzheitlichen Therapieform, ist die Annahme, dass das Hirnwasser eine rhythmische Bewegung hat. Diese überträgt sich auf die umgebenden Strukturen, also auf die Hirnhäute und den Schädel, weiterlaufend auf das Kreuzbein und schließlich auf alle damit verbundenen Gewebe: Die Knochen, Muskeln und Bänder und alle inneren Organe des Menschen.

Die viszerale Osteopathie befasst sich mit den inneren Organen (lateinisch: Viszera) des Menschen. Durch sanfte manuelle Behandlung wird deren freie Beweglichkeit im Bauch- und Brustraum wiederhergestellt. Durch Fehlfunktionen der Organe und äußeren Einwirkungen kommt es häufig zu Verspannungen und Verklebungen, die nachfolgend zu chronischen Veränderungen führen kann, welche die freie Beweglichkeit und Rhythmik stören können. Dies kann beispielsweise zur Senkung von Blase, Uterus oder Niere mit Auswirkungen wie Menstruations- und Zyklusstörungen bis hin zu einer Inkontinenz führen.

 

Kiefergelenksbehandlungen

Die Bezeichnung Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, leitet sich von Cranium (Schädel), Mandibula (Unterkiefer) und Dysfunktion (Fehlfunktion) ab. Patienten mit Kiefergelenksbeschwerden (CMD); Störungen im Bereich der Kiefergelenke kann sich in Spannungskopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Ohrenschmerzen, Blockaden der Halswirbelsäule, Zähneknirschen, Schnarchen, Schlaf Apnoe und Geräuschen im Kiefergelenksbereich führen.

 

Neuraltherapie

Entwickelt durch die Ärzte Ferdinand und Walter Huneke, wird die Therapie durch den Einsatz eines örtlichen Betäubungsmittels (Lokal-Anästheticum, Procain) ausgeführt. Ziel ist es, mittels der Injektion in die Haut, beispielweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (die sog. Headschen Zonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen.

 

Akupunktur-/Laserakupunktur

Akupunktur: Bekannt aus der Traditionell chinesischen Medizin, sorgt die Aktivierung von Akupunkturpunkten mit dünnen Nadeln für einen ausgeglichenen Energiefluss im Körper. Behandelt wird die Lebensenergie, das Qi, um Funktionsstörungen des Körpers positiv zu beeinflussen.

Laserakupunktur: In den 1970 entwickelt, werden die Akupunkturpunkte bei dieser Therapie durch Laserstrahlen stimuliert. Eingesetzt werden beide Therapieformen bei Beschwerden, wie Allergien, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne, chronische Schmerzen (zum Beispiel Gelenkschmerzen), Rückenschmerzen oder auch Schlaflosigkeit.